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		<title>frau</title>
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				<title>WAZ: Frauen in der Politik - 100 Jahre sind nicht genug. Leitartikel von Gudrun Norbisrath</title>
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								Essen (ots) - Wenn man es nicht nachlesen k&amp;ouml;nnte, w&amp;uuml;rde man's nicht glauben. Das Preu&amp;szlig;ische Vereinsgesetz von 1850 untersagte Frauen, Geisteskranken und Minderj&amp;auml;hrigen, an politischen Versammlungen teilzunehmen. Der mittelalterlichen Christenlehre, dass Frauen keine Seele h&amp;auml;tten, war da immerhin schon ein Weilchen abgeschworen; es dauerte aber nochmal 58 Jahre, bis es Frauen erlaubt wurde, Mitglieder in politischen Parteien zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Na und? Hat sich doch viel getan in den letzten 100 Jahren? Haben&lt;br /&gt;wir nicht eine Bundeskanzlerin? Hatten wir nicht eine&lt;br /&gt;Verfassungsgerichts-Pr&amp;auml;sidentin, denken wir nicht an eine&lt;br /&gt;Bundespr&amp;auml;sidentin? Pardon. Nein. Trotz Frau Merkel, Frau Limbach und&lt;br /&gt;Frau Schwan. Grunds&amp;auml;tzlich hat sich vieles ge&amp;auml;ndert, im Alltag viel&lt;br /&gt;zu wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Allein, dass das Wort &amp;quot;Feminismus&amp;quot; immer noch bel&amp;auml;chelt wird. Man&lt;br /&gt;k&amp;ouml;nnte ja wissen, dass damit nicht Frauenherrschaft gemeint ist,&lt;br /&gt;sondern Gleichwertigkeit und Entscheidungsfreiheit. M&amp;uuml;sste nicht&lt;br /&gt;jeder anst&amp;auml;ndige Mensch Feminist sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Allein, dass wir eine Quote brauchen! Nat&amp;uuml;rlich m&amp;uuml;sste es immer&lt;br /&gt;und ausschlie&amp;szlig;lich nach dem K&amp;ouml;nnen gehen; das Geschlecht war aber so&lt;br /&gt;lange das entscheidende Kriterium, dass es jetzt wohl oder &amp;uuml;bel noch&lt;br /&gt;eine Weile so weitergehen muss: andersrum. Wenn die Vernunft auch den&lt;br /&gt;Kopf sch&amp;uuml;ttelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Allein, dass Frauenf&amp;ouml;rderung nicht als eine Frage der&lt;br /&gt;Gerechtigkeit gesehen wird, sondern als praktische Notwendigkeit. Die&lt;br /&gt;Jungs kommen immer dann drauf, wenn Arbeitskr&amp;auml;fte fehlen. Da ist dann&lt;br /&gt;pl&amp;ouml;tzlich von Ressourcen-Verschwendung die Rede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Und allein, dass mit Frauenf&amp;ouml;rderung meist Familienf&amp;ouml;rderung&lt;br /&gt;gemeint ist. Kinderbetreuung, Teilzeitarbeit. Das ist alles&lt;br /&gt;notwendig, lenkt aber davon ab, dass Frauen, auch kinderlose, in der&lt;br /&gt;von M&amp;auml;nnern bestimmten Welt unsinnig viel Kraft brauchen, um sich&lt;br /&gt;durchzusetzen. Da hilft keine F&amp;ouml;rderung, nur radikales Umdenken. Wie&lt;br /&gt;weit das hinterher hinkt, zeigt sich bei den kleinen Erlebnissen am&lt;br /&gt;Rande, &amp;uuml;ber die Frauen nur m&amp;uuml;de l&amp;auml;cheln. Wenn sie am Telefon im B&amp;uuml;ro&lt;br /&gt;oder in der Redaktion immer wieder f&amp;uuml;r die Sekret&amp;auml;rin gehalten&lt;br /&gt;werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In Nebens&amp;auml;chlichkeiten zeigt sich &amp;uuml;brigens auch, wie unsicher&lt;br /&gt;Frauen selbst oft sind. Beim Dekollete&amp;acute; der Bundeskanzlerin. Dabei&lt;br /&gt;ging es gar nicht darum, ob Angela Merkel Weiblichkeit zeigen darf,&lt;br /&gt;sondern nur darum, ob Politiker sich halbnackt zeigen sollten. Eine&lt;br /&gt;einfache Sache eigentlich.				</description>
				<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:39:35 +0200</pubDate>
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				<title>Berufsfeld mit Perspektive: Mädchen erleben die Informationstechnik im IT-Systemhaus</title>
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								&lt;p&gt;N&amp;uuml;rnberg (ots) - Am Girls'Day blicken 60 M&amp;auml;dchen f&amp;uuml;r einen Tag hinter die Kulissen eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten IT-Dienstleister Deutschlands, dem IT-Systemhaus der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit (BA), um zukunftstr&amp;auml;chtige Berufsm&amp;ouml;glichkeiten hautnah zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Am Girls'Day, dem M&amp;auml;dchen-Zukunftstag, beteiligt sich das IT-Systemhaus der BA zum siebten Mal als Gastgeber an der bundesweiten Aktion. Die M&amp;auml;dchen gewinnen durch das abwechslungsreiche Tagesprogramm erste Einblicke in die Arbeitswelt der Informationstechnik. Zahlreiche Stationen, wie beispielsweise die PC-Werkstatt oder Programmierstation des am Bildschirm laufenden Marienk&amp;auml;fers Kara, laden die Teilnehmerinnen zum Erleben und Mitmachen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Angesprochen wurden Sch&amp;uuml;lerinnen von Gymnasien und Fachoberschulen aus dem Gro&amp;szlig;raum N&amp;uuml;rnberg, um die Informationstechnik als ein modernes und spannendes Arbeitsumfeld kennenzulernen. Am Girls'Day besteht die Gelegenheit, konkrete Fragen zum Berufsleben und dem Berufsbild der Fachinformatikerin mit Fachrichtung Systemintegration und Fachrichtung Anwendungsentwicklung an Auszubildende und Ausbilder des IT-Systemhauses zu richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Raimund Becker, Mitglied des Vorstands der BA, macht sich pers&amp;ouml;nlich ein Bild vom M&amp;auml;dchen-Zukunftstag im IT-Systemhaus und betont dabei: &amp;quot;Die Ausbildung ist der Grundstock des weiteren beruflichen Lebensweges. Daher sollten junge Menschen die Berufswahl nach eigenen Interessen und F&amp;auml;higkeiten treffen. Insbesondere junge Frauen sollten nicht davor zur&amp;uuml;ckschrecken, auch technische Berufe in Betracht zu ziehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Klaus Vitt, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung des IT-Systemhauses, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die M&amp;auml;dchen: &amp;quot;Es ist sch&amp;ouml;n zu sehen, dass die Resonanz an diesem Aktionstag so gro&amp;szlig; und ein entsprechendes Interesse an der Ausbildung im IT-Systemhaus vorhanden ist. Besonders junge Frauen sollten die ihnen gegebenen M&amp;ouml;glichkeiten bei der Berufswahl aussch&amp;ouml;pfen und auch technische Ausbildungen, wie die der Fachinformatikerin, in Betracht ziehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Durchgef&amp;uuml;hrt wird der Aktionstag von der Juniorenfirma BLITZ, der unternehmensinternen Ausbildungsfirma, die ausschlie&amp;szlig;lich von Auszubildenden des IT-Systemhauses gef&amp;uuml;hrt wird. Die &amp;quot;Jungunternehmer&amp;quot; begleiten die M&amp;auml;dchen den ganzen Tag zu den einzelnen Stationen und informieren zu allen Fragen rund um Berufsleben, Arbeitswelt und Ausbildung im IT-Systemhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Trotz guter Schulbildung entscheiden sich M&amp;auml;dchen immer noch zu selten f&amp;uuml;r technisch anspruchsvolle Berufe. Dies ist auch bei der Ausbildung zur Fachinformatikerin beim IT-Systemhaus zu bemerken. Gegenw&amp;auml;rtig sind 121 Auszubildende im IT-Systemhaus besch&amp;auml;ftigt. Der M&amp;auml;dchenanteil bel&amp;auml;uft sich lediglich auf 16 Prozent. &amp;quot;Deutlich zu wenig&amp;quot;, entgegnet Andrea Sola&amp;szlig;, Gleichstellungsbeauftragte im IT-Systemhaus. &amp;quot;Viele M&amp;auml;dchen k&amp;ouml;nnen sich nur schwer vorstellen, dass eine technische Ausbildung ihnen ausgezeichnete Berufsperspektiven bietet. Deshalb geben wir am Girls'Day im IT-Systemhaus den M&amp;auml;dchen die M&amp;ouml;glichkeit, Kontakte herzustellen, von denen sie bei der Planung ihrer beruflichen Zukunft profitieren k&amp;ouml;nnen. So liefern wir einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchssicherung und Chancengleichheit.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das IT-Systemhaus der BA spricht mit dieser Veranstaltung alle interessierten Schulabsolventen und vor allem M&amp;auml;dchen f&amp;uuml;r die Ausbildung in einem IT-Beruf an. F&amp;uuml;r 2008 stehen wieder 40 Ausbildungspl&amp;auml;tze im IT-Systemhaus der BA zur Verf&amp;uuml;gung. Ziel ist es, den Anteil der weiblichen Auszubildenden deutlich zu erh&amp;ouml;hen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Informationen zum H&amp;ouml;rfunkservice der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen&lt;br /&gt;http://blogs.netplaces.de/frau/&lt;br /&gt;http://frau-en.spaces.live.com/blog/&lt;br /&gt;http://theblogs.net/user/Frau/ &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;				</description>
				<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:24:52 +0200</pubDate>
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				<title>ahoi Werbeagentur macht Fliesen sexy</title>
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								(openPR) - (ahoi) Die Wiesbadener Ahoi Werbeagentur holt Kampagnenetat an Bord und inszeniert die sinnlichen Seiten des Baustoffs Fliese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden. Ahoi meldet Neugesch&amp;auml;ft. Die Markenlotsen &amp;uuml;berzeugten den Deutschen Industrieverband Keramische Fliesen + Platten e.V., Berlin, in einem zweistufigen Pitch. Mit einer gro&amp;szlig; angelegten crossmedialen Kampagne unter dem Label &amp;bdquo;Deutsche Fliese&amp;rdquo; soll beim Endverbraucher die Lust auf Fliesen geweckt werden. Ziel der Kampagne ist die R&amp;uuml;ckgewinnung von Anteilen des zurzeit von Holz und Teppich dominierten Marktes der Boden- und Wandgestaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon seit Jahren setzt sich die deutsche Fliesenindustrie f&amp;uuml;r eine starke Positionierung deutscher Qualit&amp;auml;tskeramik auf dem Markt ein und hat es geschafft, das Label &amp;bdquo;Deutsche Fliese&amp;rdquo; im Fachhandel als Qualit&amp;auml;tssiegel erfolgreich zu platzieren. Nun soll auch der Endverbraucher von den Vorteilen keramischer Fliesen begeistert werden. Laut Umfragen gilt die Fliese zwar als praktisch und hygienisch und wird gern im Bad- und K&amp;uuml;chenbereich eingesetzt. Ansonsten empfinden sie viele aber noch immer als kalt und wenig wohnlich. Emotionale Attribute wie Sch&amp;ouml;nheit, Designvielfalt und positives Wohn- oder gar Lebensgef&amp;uuml;hl werden nur selten mit Fliesen assoziiert. Ein ungerechtfertigtes Vorurteil, dem der Industrieverband Keramische Fliesen &amp;amp; Platten nun mit einer ebenso ungew&amp;ouml;hnlichen wie selbstbewussten Kampagne entgegenwirken will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der &amp;bdquo;Kachel&amp;ldquo; zum Lifestyleaccessoire&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Bei vielen Menschen erscheint noch immer das Bild der &amp;sbquo;Toiletten-Kachel&amp;lsquo; vor dem geistigen Auge, wenn von Fliesen die Rede. Das wollen wir &amp;auml;ndern. Denn jeder, der sich aktuelle Fliesenkollektionen anschaut, wird schnell feststellen, dass mit Fliesen statt steriler OP-Atmosph&amp;auml;re modernste Lifestyle-Ambiente m&amp;ouml;glich werden. Und zwar f&amp;uuml;r jeden Geschmack. Egal ob klassisch elegant, jugendlich frech, gem&amp;uuml;tlich rustikal oder trendig wild. Sogar ornamentale Designs im angesagten Neo-Barock-Stil sind erh&amp;auml;ltlich. Fliesen bringen alles mit, was ein zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;es Wohlf&amp;uuml;hlprodukt f&amp;uuml;r die Inneneinrichtung braucht: Sch&amp;ouml;nheit, Vielfalt und Qualit&amp;auml;t. Genau diese Botschaft soll unsere Kampagne transportieren.&amp;ldquo; so Jens-Uwe Fellhauer, der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Verbands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anspruchsvolle Frauen als Kernzielgruppe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist bei Fliesen wie bei fast allen anderen Bereichen der Inneneinrichtung auch: Hauptentscheider sind Frauen. Sie sind oft trendbewusster und designfreudiger als M&amp;auml;nner und engagieren sich gerne f&amp;uuml;r ein sch&amp;ouml;nes Zuhause. Aktuelle Studien beweisen: Die moderne Frau ist selbstbewusst, frei und r&amp;auml;umt mit herk&amp;ouml;mmlichen Rollenklischees auf. Sie genie&amp;szlig;t, was sie tut, sie lebt und kauft lustbetont, sie ist anspruchsvoll und sie erwartet mehr vom Leben, mehr von sich selbst, mehr von ihren Mitmenschen und nat&amp;uuml;rlich mehr von den Produkten, f&amp;uuml;r die sie sich entscheidet. Genau diese Zielgruppe steht im Fokus der Kampagne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Key Visual der attraktiven Frau mittleren Alters im Schuhladen bringt diesen Anspruch originell und wertig auf den Punkt. &amp;bdquo;Eine Situation, wie sie f&amp;uuml;r die meisten Frauen nicht sch&amp;ouml;ner sein k&amp;ouml;nnte: Von Sch&amp;ouml;nheit, Vielfalt und Qualit&amp;auml;t umgeben, breitet sich tiefes Wohlgef&amp;uuml;hl beim Shoppen aus &amp;ndash; nicht nur, wenn es um Schuhe geht&amp;rdquo;, erkl&amp;auml;rt Bernd Ringsdorf, etatverantwortlicher Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der ahoi Werbeagentur, Wiesbaden. Mit dem zentralen Kampagnenmotiv hole die &amp;bdquo;Deutsche Fliese&amp;rdquo; ihre Kernzielgruppe genau dort ab, wo sie sich wohl und in ihrem Element f&amp;uuml;hlt. Aufmerksamkeitsstark und selbstbewusst werde das Leistungsversprechen mit dem Slogan &amp;bdquo;F&amp;uuml;r alle, die mehr erwarten&amp;rdquo; in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kampagne f&amp;uuml;hrt crossmedial zum POS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Anzeigenwerbung in den wichtigsten Wohnzeitschriften wie Sch&amp;ouml;ner Wohnen und Wohnidee, POS-Kommunikation oder Pressearbeit: Ziel aller Aktivit&amp;auml;ten ist es, den Betrachter auf die Website www.DeutscheFliese.de zu f&amp;uuml;hren. In einem virtuellen Showroom erlebt der Betrachter die Vielfalt des Produktes und findet per Suchmaschine direkt zum Fachh&amp;auml;ndler oder Fliesenleger vor Ort. Die Zahl der angeschlossenen Kampagnenpartner aus Handel und Handwerk, die neben dem Suchmaschineneintrag auch ein komplettes Marketing-Paket f&amp;uuml;r die individuelle Werbung vor Ort nutzen k&amp;ouml;nnen, liegt bereits kurz nach Kampagnenstart bei &amp;uuml;ber 1.000 und steigt t&amp;auml;glich an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Multiplikation der Kampagne am POS stellt ein wichtiges Ziel der Kampagne dar. &amp;bdquo;Denn ohne ein partnerschaftliches Miteinander aller Marktteilnehmer l&amp;auml;uft die beste Kampagne nicht.&amp;ldquo;, so Verbandsvorsitzender Dieter Sch&amp;auml;fer. &amp;bdquo;Die derzeit angespannte Lage der gesamten Branche hat zu der Erkenntnis gef&amp;uuml;hrt: Wir m&amp;uuml;ssen jetzt etwas tun und solch eine Kampagne k&amp;ouml;nnen wir nur gemeinsam stemmen. Wir als Fliesenindustrie nehmen daf&amp;uuml;r einen siebenstelligen Betrag in die Hand.&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzt Sch&amp;auml;fer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;				</description>
				<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:38:21 +0200</pubDate>
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				<title>Ältere Singles leben gefährlicher</title>
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				<author></author>
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								&lt;p&gt;Berlin (ots) - Mit zunehmendem Alter w&amp;auml;chst der Anteil der allein lebenden Senioren. Vor allem Frauen - 60 Prozent der &amp;uuml;ber 75-J&amp;auml;hrigen - leben im Alter allein. Dennoch ist die Bindung &amp;Auml;lterer an Partner und Familie in der Regel gro&amp;szlig;, wie eine aktuelle GfK-Studie im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigt. Jeder zehnte Senior &amp;uuml;ber 55 Jahren sorgt selbst f&amp;uuml;r pflegebed&amp;uuml;rftige Eltern oder Partner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Senioren, die mit Partner oder Familie zusammenleben, sind auch au&amp;szlig;erhalb der Familie aktiver - so ist der Anteil der ehrenamtlich T&amp;auml;tigen mehr als doppelt so hoch wie bei Alleinstehenden. Dies gilt auch f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Berufst&amp;auml;tige: Sie tragen dar&amp;uuml;ber hinaus auch deutlich mehr Verantwortung innerhalb der Familie als nicht Berufst&amp;auml;tige. 19 Prozent hatten bereits einen Unfall in h&amp;ouml;herem Alter. Die Unfallh&amp;auml;ufigkeit steigt mit zunehmenden Alter stark an: Ein Drittel der &amp;uuml;ber 75-J&amp;auml;hrigen waren bereits betroffen. Rund 10 Prozent der Senioren bewerten ihren Gesundheitszustand auch nach der Genesungsphase deutlich schlechter als vor dem Unfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Defizite erkennen - und vorbeugen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele &amp;auml;ltere Menschen denken nicht gerne dar&amp;uuml;ber nach, dass Seh-, Reflex- und Bewegungsf&amp;auml;higkeiten nachlassen. Doch Senioren sollten unbedingt Sehkraft und Bewegungsapparat regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;auml;rztlich kontrollieren lassen. Wer schlecht sieht oder durch Schmerzen oder Schw&amp;auml;che bedingt unsicher bewegt, st&amp;uuml;rzt leicht. Selbst leichte Unf&amp;auml;lle k&amp;ouml;nnen f&amp;uuml;r allein Lebende in h&amp;ouml;herem Alter schwere Folgen haben. Gelingt es dem Betroffenen nach einem Sturz in der Wohnung nicht, allein aufzustehen, um etwa telefonisch Hilfe herbeizurufen, befindet er in einer prek&amp;auml;ren und gef&amp;auml;hrlichen Situation. Vor allem &amp;auml;ltere Menschen sollten sich deshalb fragen: Wer kann im Falle eines Sturzes helfen? Wie erreiche ich diese Person? Ein Mobiltelefon oder ein drahtloses Festnetzger&amp;auml;t sollte m&amp;ouml;glichst immer in Reichweite sein. Wichtig ist, dass eine Vertrauensperson, die in der N&amp;auml;he wohnt, einen Schl&amp;uuml;ssel zur Wohnung hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon relativ harmlose Verletzungen k&amp;ouml;nnen Verrichtungen des allt&amp;auml;glichen Lebens vor&amp;uuml;bergehend unm&amp;ouml;glich machen. Vielfach ist es Angeh&amp;ouml;rigen nicht m&amp;ouml;glich, kurzfristig die Pflege der Eltern oder Gro&amp;szlig;eltern zu &amp;uuml;bernehmen. Wer allein lebt, ist im Falle eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen. Eine private Unfallversicherung erm&amp;ouml;glicht dann den Betroffenen, in den eigenen vier W&amp;auml;nden zu genesen und die Selbstst&amp;auml;ndigkeit zu erhalten. Diese speziell f&amp;uuml;r Senioren entwickelten Produkte der privaten Unfallversicherung bieten im Falle der Hilfsbed&amp;uuml;rftigkeit als Folge eines Unfalls Hilfs- und Pflegeleistungen. Die erm&amp;ouml;glichen den Betroffenen so, die Selbstst&amp;auml;ndigkeit und den Verbleib in der eigenen Wohnung zu erhalten. Ben&amp;ouml;tigt der Versicherte nach einem Unfall Hilfe bei den gew&amp;ouml;hnlichen Verrichtungen des Alltags, springen Dienstleister ein - sogenannte Assisteure als Partner der Unfallversicherer. Diese unterst&amp;uuml;tzen den Versicherten mit Eink&amp;auml;ufen, bei der K&amp;ouml;rperpflege, putzen, begleiten ihn bei Arzt- und Beh&amp;ouml;rdeng&amp;auml;ngen und bieten einen Men&amp;uuml;- und W&amp;auml;scheservice sowie einen Hausnotruf. Viele Menschen in den 60ern pflegen selbst noch ihre hoch betagten Eltern. Wer seinen Ehepartner oder einen Verwandten ersten Grades zu Hause pflegt, kann auch diese Hilfe absichern: Auch in diesem Fall springen Assisteure vor&amp;uuml;bergehend ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blogs.netplaces.de/frau/&quot;&gt;http://blogs.netplaces.de/frau/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://frauenkontakte.spaces.live.com/blog/&quot;&gt;http://frauenkontakte.spaces.live.com/blog/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://theblogs.net/user/Frau/&quot;&gt;http://theblogs.net/user/Frau/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;				</description>
				<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 11:41:14 +0200</pubDate>
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				<title>&quot;Der Tiger oder Was Frauen lieben!&quot;</title>
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				<author></author>
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								&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen (ots) - Unter dem Arbeitstitel &amp;quot;Der Tiger oder Was Frauen lieben!&amp;quot; dreht der Hessische Rundfunk (HR) vom 15. M&amp;auml;rz bis zum 23. April in Frankfurt und Umgebung sowie im spanischen Malaga eine Kom&amp;ouml;die f&amp;uuml;r Das Erste. Es spielen u. a. Herbert Knaup, Ben Becker, Susanne Lothar, Jan-Gregor Kremp, Stefanie Stappenbeck, Wanja Mues, Katharina M&amp;uuml;ller-Elmau, Peter Fitz, Johanna Gastdorf, Barbara Philipp, Karoline Teska und Joseph Bundschuh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Franz, Cheflektor eines gro&amp;szlig;en Verlages, liebt seine Arbeit, ebenso seine Frau Simone, seine beiden Kinder Teresa und Max - und seine Geliebte. Zurzeit ist das Hannah, Bestsellerautorin von Beziehungsberatern. W&amp;auml;hrend einem Besuch bei Hannah bekommt Franz einen Anruf. Seine Frau hatte einen schweren Autounfall. Auf der Intensivstation gesteht Simone ihrem Mann: &amp;quot;Ich habe dich betrogen&amp;quot;, und stirbt. Franz ist fassungslos. Von Stund an ist er nur noch von einem Gedanken besessen - den Geliebten seiner Frau zu finden. Dabei verd&amp;auml;chtigt er jeden, der daf&amp;uuml;r auch nur halbwegs in Frage kommt, und keiner kann ihn aufhalten, auch nicht seine Kinder und seine netten Nachbarn Konrad und Ute. Da endlich - auf der Beerdigung von Simone - scheint Franz am Ziel: Tiger, ein stadtbekannter Zuh&amp;auml;lter, taucht auf. Mit zwei Bodyguards an seiner Seite l&amp;auml;sst er einen Kranz auf das Grab von Simone legen. &amp;quot;In Liebe - Dein Tiger&amp;quot; steht auf der Schleife. Franz will seinem Rivalen in die Augen blicken und verfolgt ihn bis auf dessen stattliches Anwesen in Andalusien ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der Film erz&amp;auml;hlt mit Humor die komisch-tragische Geschichte eines liebenswerten Egoisten, der sich in seiner Verletztheit und dem Wunsch nach Wiedergutmachung bis in die L&amp;auml;cherlichkeit treibt und am Ende ein wenig schlauer ist, aber auch nicht allzu viel, und vielleicht ist Franz darum auch so liebenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Drehbuch schrieb Niki Stein, der auch Regie f&amp;uuml;hrt; an der Kamera steht Arthur W. Ahrweiler, die Produktionsleitung liegt bei Arno Maass, Redaktion hat Inge Fleckenstein.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;quot;Der Tiger oder Was Frauen lieben!&amp;quot; wird voraussichtlich Anfang 2009 im Ersten ausgestrahlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.erotische-geschichten.com/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;http://www.erotische-geschichten.com&lt;/a&gt; - Frauen Geschichten&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sexgeschichten.com/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;http://www.sexgeschichten.com - Frauen&lt;/a&gt; Sexgeschichten &lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://telefonsexcam.silvia-online.com/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;http://telefonsexcam.silvia-online.com&lt;/a&gt; - Frauen Kontakte mit Cam&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.dominablog.de/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;http://www.dominablog.de&lt;/a&gt; - dominante Frauen Tagebuch&lt;/p&gt;&amp;nbsp;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;				</description>
				<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:23:55 +0200</pubDate>
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